Veszprem (Ungarn): Wintersemester 2018/19


Studierendenvorstellung: Zsofia Pilz


Mein Name ist Zsofia Pilz, ich bin 20 Jahre alt und befinde mich derzeit im 4. Semester des Bachelorstudienganges Digital Philology an der TU Darmstadt. Das kommende Wintersemester werde ich an der Pannon Egyetem in Veszprem, Ungarn, studieren.

Für mich stand von Beginn meines Studiums an fest, dass ich gerne ein Semester im Ausland studieren würde. Während der Schulzeit war ich bereits ein halbes Jahr an einem Gymnasium in Australien und habe dort viele positive Erfahrungen gesammelt, die mich persönlich weitergebracht haben. Genau aus diesem Grunde wollte ich diese Form eines Auslandsaufenthalts während des Studiums wiederholen, da man meiner Meinung nach so die Kultur und die Sprache eines Landes am besten kennenlernen kann.

Ich wollte mein Auslandssemester in einem Land verbringen, dessen Sprache ich bereits spreche und durch den Aufenthalt in diesem Land weiter verbessern kann.  Da ich bereits ein halbes Schuljahr in einem englischsprachigen Land verbracht hatte, fielen diese Länder für mich weg. Auch habe ich bereits diverse Austausche nach Frankreich gemacht, weshalb ich mich gegen ein französischsprachiges Land entschieden habe. Übrig blieben die Sprachen Portugiesisch und Ungarisch. Die TU Darmstadt hat für unseren Studiengang eine Partneruniversität sowohl in Brasilien als auch in Ungarn. Da ich aber erst seit dem Wintersemester 2017/2018 portugiesisch lerne und meine Sprachkenntnisse vor einem Auslandssemester gerne noch weiter ausbauen würde, entschied ich mich letzten Endes für Ungarn. Meine Mutter kommt ursprünglich aus dem ungarischsprachigen Teil Serbiens, sodass ich bilingual aufgewachsen bin, jedoch kaum ungarisch schreiben und lesen kann. Ein Auslandssemester bietet eine gute Möglichkeit, meine ungarischen Sprachkenntnisse auch im schriftlichen Bereich zu erweitern.

Ich bin schon sehr gespannt auf den Studienalltag und freue mich, bald an der Veszprem Universität studieren zu können. Bei Fragen bezüglich des Auslandssemesters könnt ihr mir auch gerne persönlich schreiben: zsofia.pilz(at)stud.tu-darmstadt.de.

 

(Stand: Juli 2018)

Vorbereitungsphase und Wohnungssuche


Die Vorbereitungsphase begann für mich im Oktober 2017, also fast genau ein Jahr bevor ich mein Auslandssemester beginnen wollte. Zunächst gab es Anfang Oktober einige Informationsveranstaltungen im Rahmen des ERASMUS+-Programms sowie Check-Listen, was alles in eine vollständige Bewerbung integriert werden sollte. Abgabe der Bewerbung war für Ende November datiert, was meines Wissens nach in jedem Jahr der Fall ist.

ERASMUS+ ist ein EU-Programm, welches Studierende während ihres Auslandssemesters auf finanzielle Weise unterstützt. Je nach Land und Dauer des Aufenthalts wird ein Betrag errechnet, welcher einem beim ERASMUS+-Stipendium zusteht, wobei der Betrag nach Antritt des Auslandssemesters noch erhöht werden kann, sollte es während dieser Zeitspanne weniger ERASMUS-Studenten geben als üblich. Dies erfährt man jedoch erst relativ spontan, und man kann sich demnach nicht auf weitere Unterstützung verlassen. Um einen groben Überblick über den Betrag der finanziellen Unterstützung zu bekommen, gibt es auf der ERASMUS+-Website eine offizielle Tabelle für drei verschiedene Ländergruppen mit Angabe des Betrages, welcher einem monatlich zusteht. Anfang Februar des Jahres 2018 bekam ich dann die Zusage per E-Mail und hatte ca. eine Woche Zeit, meine Nominierung zu akzeptieren.

Bezüglich der Unterkunft kann man in Veszprem in eine Art Hotel gehen, welches primär für Erasmus-Studenten ist. Die Miete für ein Einzelzimmer beträgt ca. 280 Euro im Monat, und das Zimmer wird einmal pro Woche gereinigt. Das Hotel, in welchem sich das Zimmer befindet, ist in Veszprem recht bekannt und viele ungarische Studenten wohnen ebenfalls dort. Des Weiteren gibt es im Erdgeschoss einige größere Räume, welche für Veranstaltungen genutzt werden können und ein Teil der ERASMUS-Veranstaltungen sollte hier ebenfalls stattfinden. Das Formular für ein solches Zimmer lag dem Informationszettel der Pannon-Universität bei und so musste ich nicht viel Zeit für eine Unterkunftssuche aufwenden.

Die Bewerbungsfrist der Pannon-Universität endete im Mai, da ich die Formulare jedoch schon vorher ausgefüllt zurückgesandt hatte, bekam ich die Zusage schon vor Ende der Bewerbungsfrist. Die Zusage für mein Zimmer bekam ich Anfang Juni.

Etwa einen Monat vor Antritt des Auslandsaufenthaltes erhielt ich eine E-Mail von Studenten der Pannon-Universität, in welcher man einer Facebook Gruppe für ERASMUS-Studenten der Universität beitreten konnte. Dort wurden bereits erste Veranstaltungen angezeigt wie beispielsweise ein Ball, welcher zum Ende des Semesters für alle Stipendiaten stattfinden sollte. Es bestand auch die Möglichkeit, einen Fragebogen auszufüllen, mit dessen Hilfe man einen Mentor zugewiesen bekam. Dieser beantwortete Fragen und diente als erste Kontaktperson in der neuen Umgebung.

Die ersten Tage in Veszprem


Veszprem liegt ca. 1000 km von Darmstadt entfernt und befindet sich in der Nähe des Plattensees (Balaton). Eine Zugverbindung gibt es in Richtung Budapest und es besteht die Möglichkeit, von diversen größeren Städten einen Bus zu nehmen. Der nächste Flughafen befindet sich in Budapest, ca. 120 km von Veszprem entfernt. Auf Grund der Tatsache, dass es hier im Winter bis zu minus 15 Grad werden können und ich so mehr Gepäck mitnehmen konnte, beschloss ich, mit dem Auto nach Veszprem zu fahren. Die Fahrt an sich war recht angenehm, jedoch musste man ab Gyor fast zwei Stunden auf einer kleinen Landstraße fahren, da es keine Autobahn gab.

In Veszprem angekommen fuhr ich zunächst in das Hotel Magister. Der Großteil dieses Hotels wird von internationalen Studenten bewohnt, jedoch gibt es auch einige ungarische Studenten und ein Teil wird als Hotel genutzt. Die Zimmer können von je zwei Personen bewohnt werden und haben dementsprechend zwei Betten und zwei Schreibtische. Im Eingangsbereich gibt es eine kleine Küchenzeile mit einem Kühlschrank und einer Mikrowelle. Zusätzlich hat jedes Zimmer ein eigenes Bad. Jedes Stockwerk hat ferner eine große Küche, einen Waschraum und einen Aufenthaltsraum, den sich etwa 20 Personen teilen. Besteck, Teller und Handtücher gibt es nicht, dafür wird das Zimmer jedoch regelmäßig gereinigt und die Betten neu bezogen. Es besteht die Möglichkeit, ein solches Zimmer alleine zu bewohnen oder es sich mit einer weiteren Person zu teilen, was jedoch recht wenig Privatsphäre bietet. Ein Einzelzimmer kostet ca. 280 Euro im Monat, teilt man sich das Zimmer, bezahlt man etwa die Hälfte des Preises. Ich entschied mich für ein Einzelzimmer, da man bei einem Doppelzimmer so gut wie keine Privatsphäre hat. Generell waren alle in dem Hotel sehr gesprächig und so erwies es sich als relativ einfach, erste Kontakte zu knüpfen.

Das Hotel Magister grenzt direkt an einen der kleineren Campusse der Universität, auf welchem sich auch die Bibliothek befindet. Das Stadtzentrum und der größte Campus sind ca. 10 min zu Fuß entfernt, es fahren jedoch auch Busse vor dem Hotel in das Zentrum. Die Stadt an sich ist sehr gepflegt und hat ein historisches Zentrum mit einer Burg und ein modernes Zentrum, in welchem sich auch ein Shopping-Zentrum befindet. Veszprem ist eine Universitätsstadt, was sich meiner Meinung nach auch bemerkbar macht, da sich überall in der Stadt Universitätsgebäude befinden. Der Nachteil hierbei ist jedoch, dass es in Ungarn recht üblich ist, über die Wochenenden in die Heimat zu fahren. Ein Großteil der Studenten kommt nicht aus Veszprem selber, sondern aus ganz Ungarn, und somit wirkt die Stadt an den Wochenenden relativ leer.

In den ersten Tagen musste man sich in der Universität und in dem Immigration-Office melden, um ein Visum zu bekommen. Generell erwies sich das Organisatorische auf ungarischer, als auch auf deutscher Seite als recht problematisch und vieles zog sich in die Länge. So musste man Wochen auf Unterschriften warten und ich erhielt mein ERASMUS+-Fördergeld erst über einen Monat nach der Ankunft.

In Ungarn zahlt man in Forint, was am Anfang recht irritierend ist, da man die Preise durch ca. 320 teilen muss. Ein 1000-Forint-Schein würde demnach knapp über 3 Euro wert sein. Die Preise sind im Vergleich zu Deutschland sehr günstig, trinkt man beispielsweise einen Kaffee in der Stadt, zahlt man dafür umgerechnet etwa 0,80 Euro.

Generell habe ich das Gefühl bekommen, dass die Menschen hier recht offen sind. So wurde ich häufiger auf der Straße angesprochen (vor allem von älteren Damen) und es war sehr einfach, mit anderen Menschen Kontakte zu knüpfen. Da ich Ungarisch spreche, war die Sprache für mich meist kein Problem. Mitarbeiter des Hotels oder der Universität sprachen meist gutes Englisch, abgesehen davon sprechen viele Ungarn jedoch nur gebrochenes bis gar kein Englisch. Auch in der Universität habe ich die Erfahrung gemacht, dass viele der jungen Menschen so gut wie kein Englisch verstehen.

Mit meiner Mentorin hatte ich im Vorfeld schon Kontakt aufgenommen und mich mit ihr am Tag meiner Ankunft getroffen.  Das restliche Mentoren Programm begann ca. eine Woche nach meiner Ankunft mit einer Einführungsveranstaltung für alle ERASMUS-Studenten. Danach gab es fast jede Woche eine Veranstaltung, wie beispielsweise gemeinsames Kochen oder Filmeabende.

Durch das Hotel Magister lernte ich schnell einige Studenten kennen, mit welchen ich einiges unternehmen konnte. So besuchten wir einige Male den Plattensee, Budapest und fuhren gemeinsam in die Slowakei, nach Slowenien, Italien und Kroatien.

Mein studentischer Alltag


Mein Stundenplan besteht aus sechs verschiedenen Modulen und in nahezu allen besteht eine Anwesenheitspflicht. Zu den Modulen in Deutschland bestehen ein paar markante Unterschiede: Beispielsweise überschneiden sich zwei meiner Seminare zeitlich, was hier jedoch nicht unüblich ist und so gehe ich wöchentlich abwechselnd in eines dieser Seminare. Ein Seminar, welches sich auf die Beziehung zwischen Deutschland und Ungarn bezieht, kam auf Grund zu geringer Teilnehmerzahl nicht zustande. Es bestand nach Absprache mit dem Professor dennoch die Möglichkeit, sich in diesem Modul prüfen zu lassen, indem man die Materialien selbstständig durchgeht.

Ein Teil meiner Vorlesungen bezieht sich auf die Amerikanische Geschichte und findet auf englischer Sprache statt, der andere Teil bezieht sich auf die deutsche Literatur und findet auf Deutsch statt. Ähnlich wie in Deutschland gibt es Seminare und Vorlesungen. In den Vorlesungen werden je zwei Zwischenklausuren geschrieben, welche als Qualifikation für die eigentliche Klausur dienen. Erreicht man in diesen Zwischenklausuren 80 bzw. 90 Prozent (dies variiert je nach Dozent*in), muss man die eigentliche Klausur nicht mitschreiben. In den Seminaren musste ich je eine Seminarstunde halten und entweder eine Seminararbeit über ca. sieben Seiten oder eine Klausur schreiben. Für diese Endklausur kann man sich ab Mitte Dezember anmelden und zwischen vier verschiedenen Terminen, welche je zwischen Ende Dezember und Januar liegen, wählen. Bei einigen dieser Endklausuren handelt es sich um mündliche anstelle von schriftlichen Prüfungen. Zu beachten gilt auch, dass in Ungarn die Note 5 für „sehr gut“ steht und man mit einer 1 durchfällt.

Generell wirkten die Prüfungsanforderungen auf mich sehr unorganisiert. So wählten die Dozent*innen teils recht beliebig, wann eine Zwischenklausur stattfindet oder man eine Seminarstunde zu halten hat. Es kam durchaus vor, dass ich nur eine Woche Zeit hatte, eine Seminarstunde vorzubereiten.

Die Thematiken meiner Vorlesungen stimmen mit denen aus Deutschland nicht komplett überein und somit werde ich mir vermutlich kaum etwas anrechnen lassen können. Dies war mir im Vorfeld jedoch schon bewusst und ich mache das Auslandssemester schließlich primär, um neue Erfahrungen zu sammeln. Da ich jedoch schon zu Beginn meines Studiums wusste, dass ich ins Ausland gehen möchte, habe ich meinen Stundenplan in Deutschland dementsprechend angepasst und werde meinen Bachelor vermutlich in Regelstudienzeit beenden können. Es besteht also durchaus die Möglichkeit, bei guter Planung sein Studium nicht in die Länge zu ziehen.

Die Bibliothek befindet sich glücklicherweise 5 Minuten zu Fuß von meinem Wohnheim entfernt und so verbrachte ich gemeinsam mit Freunden viele Stunden hier, um für Klausuren zu lernen. Eine Mensa gibt es nicht und auf Nachfrage erfuhr ich, dass dies in Ungarn generell sehr unüblich ist. Es gibt jedoch einige „Büffets“, die etwa unserem Bistro entsprechen würden.

Generell würde ich sagen, dass ich in Ungarn mehr Freizeit als in Deutschland habe. Dies kann jedoch auch an der Tatsache liegen, dass ich in Deutschland pendle und einen Job habe, was in Ungarn nicht der Fall ist.

Unterwegs mit Freunden


Auf Grund der Wohnsituation habe ich in sehr kurzer Zeit sehr viele Freunde gefunden. Zwei meiner besten Freunde wohnen direkt neben mir bzw. gegenüber von mir und so verbringen wir täglich viele Stunden gemeinsam. Dadurch lernt man sich in kurzer Zeit wirklich gut kennen und kann oft spontan Zeit verbringen. Jeden Tag klopft jemand spontan an meine Zimmertür, um etwas zu unternehmen, eine Tasse Tee zu trinken, einen Film zu schauen oder einfach nur gemeinsam Musik zu hören. Unser Wohnheim organisiert auch jede Woche Veranstaltungen, wie etwa einen Wettbewerb, wer den besten Glühwein kocht, Filmabende, Halloween-Wanderungen etc. Eine unserer Lieblingsbars befindet sich ca. 7 Minuten vom Wohnheim entfernt und ein Bier kostet umgerechnet etwa 65 Cent, weshalb wir dementsprechend häufig hingehen. Was ich an der Lage des Wohnheimes auch sehr schätze, ist die Nähe zum Wald. In diesem kann man gut laufen gehen, am See ein Eis genießen oder nachts ein Lagerfeuer machen.

Ich habe in Ungarn nicht nur ungarische Freunde gefunden, sondern auch viele Internationale. Mein Freundeskreis besteht aus Studierenden aus Korea, der Türkei, Norwegen, Spanien, Italien und der Mongolei. Da wir alle in so kurzer Zeit so viel Zeit miteinander verbracht haben, sind mir die Menschen wirklich ans Herz gewachsen und ich plane, sie definitiv nach meinem Auslandsaufenthalt zu besuchen.

Ungarn hat sieben Nachbarländer und da ich mit dem Auto gefahren bin, hat es sich angeboten, einige Roadtrips zu unternehmen. So verbrachten wir ein Wochenende in Ljubljana, Slowenien und reisten von da ans Meer in Italien und auf dem Rückweg unternahmen wir einen Stopp in Zagreb, Kroatien. Ein weiteres Wochenende verbrachten wir in der Hauptstadt der Slowakei, in Bratislava. Meine Oma wohnt in Serbien, weshalb ich diese zwei Mal besuchte. Gemeinsam mit Freunden unternahm ich von da einen Trip nach Rumänien. Des Weiteren plane ich, noch im Januar eine Freundin in Graz zu besuchen.

Die Pannon Egyetem


Die Pannonische Universität Veszprém (Pannon Egyetem) wurde 1949 gegründet und umfasst derzeit ca. 11.000 Studierende. Somit ist die Universität nicht einmal halb so groß wie die TU Darmstadt. Da die unterschiedlichen Fakultäten sich auf drei verschiedene Areale innerhalb der Stadt konzentrieren, welche wiederum in einige kleinere Gebäude unterteilt sind, wirkt die Universität auf mich jedoch erheblich kleiner. Der Sitz und Hauptcampus liegen zwar in Veszprém, die Fakultät „Agrarwissenschaften“ ist jedoch in Keszthely untergebracht, ein Ort, der ca. 75km von Veszprém entfernt liegt. Beide Städte befinden sich nahe dem Balaton, im sogenannten „Pannonischen Becken“, wodurch die Universität auch an ihren Namen kam.

Das Verhältnis zwischen Dozierenden und Studierenden ist meiner Meinung nach entspannter als in Deutschland. Es ist durchaus üblich, mit seinen Dozierenden über Thematiken zu sprechen, welche nicht in direktem Zusammenhang mit den Vorlesungen stehen. Ich habe auch schon von Studierenden gehört, welche auf Facebook mit ihren Dozierenden kommunizierten. Auch liegt den Dozierenden sehr viel daran, dass ein Großteil der Studierenden die Prüfungen bestehen, welche an der TU Darmstadt vermutlich durchgefallen wären. Erscheint man beispielsweise nicht zu einem Klausurtermin, besteht meist die Möglichkeit, diese an einem anderen Termin nachzuholen, oder erreicht man eine Mindestpunktzahl nicht, wird durchaus mal ein Auge zugedrückt. Somit ist es meiner Meinung nach im Vergleich zu Deutschland einfacher, seine Klausuren zu bestehen und gute Noten zu schreiben.

Generell kümmern sich die Dozierenden recht gut um die Internationalen Studierenden. Ich wurde häufig gefragt, wie es mir gefällt, ob ich gut zurechtkomme, welche Sehenswürdigkeiten ich mir schon angesehen habe etc. Von manchen Dozierenden bekam ich auch Tipps, was ich mir während meines Aufenthaltes anschauen sollte, und es wurde stets betont, dass ich mich bei Problemen oder Fragen an sie wenden könne. Auch während der Vorlesungen bzw. Seminare wurde häufig nach meinen Erfahrungen in Deutschland bezüglich diverser Thematiken gefragt. Bei einer Freundin, welche „Tourismus“ studiert, nahm eine ihrer Dozentinnen sie sogar mehrfach auf Exkursionen anderer Kurse mit, damit sie noch mehr Städte während ihres Aufenthaltes sehen kann.

Kontakt


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Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft

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